{"id":464,"date":"2025-06-17T21:33:51","date_gmt":"2025-06-17T19:33:51","guid":{"rendered":"https:\/\/kopia.neuindeutschland.eu\/?p=464"},"modified":"2026-07-08T13:56:51","modified_gmt":"2026-07-08T13:56:51","slug":"anerkennung-des-voelkermordes-an-polen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kopia.neuindeutschland.eu\/index.php\/2025\/06\/17\/anerkennung-des-voelkermordes-an-polen\/","title":{"rendered":"Topographie des Terrors mit V\u00f6lkermord  an Polen 1939-1945?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Offener Brief an die Stiftung \u00a0\u201eTopographie des Terrors\u201d,<\/strong><strong><br \/>\nNiederkirchnerstrasse 8,10963 Berlin<br \/>\ninfo@topographie.de<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p>\n<p>In diesen Tagen, am 16. Juni 2025, anl\u00e4sslich der feierlichen Er\u00f6ffnung des Gedenkortes (so genannter \u201eStein der \u00a0der deutschen Erinnerung) \u00a0f\u00fcr die polnischen Opfer deutscher Besatzung Polens 1939-1945 \u00a0\u00a0in unmittelbarer N\u00e4he des Bundestags und des Bundeskanzleramts in Berlin, habe ich auch die Dauerausstellung Topographie des Terrors, auf dem Gebiet der ehemaligen Zentrale der SS und RSHA (Reichsicherheitshauptamt)\u00a0 besucht an der Wilhelmstrasse 102 (s. eigenes Foto)<\/p>\n<p>Mit gro\u00dfem Erstaunen und Entt\u00e4uschung musste ich feststellen, dass die deutschen V\u00f6lkermordverbrechen an Polen in dieser Ausstellung vollst\u00e4ndig ausgeblendet werden, obwohl Gestapo, SS und \u00a0RSHA vom ersten Tag der Besatzung Polens da waren und\u00a0 die polnischen Patrioten in ihrem Lande \u00a0als \u201eFeinde des Reiches\u201c bek\u00e4mpften.<br \/>\nAn einem Ort, der das Zentrum der Planungen des NS-Terrors war, fehlt jede grundlegende Information \u00fcber die Massenverbrechen an Polen \u2013 einschlie\u00dflich der Polenaktion von Oktober \u00a01938. Dies wirft ernste Fragen \u00fcber die historische Redlichkeit der deutschen Darstellung der Geschichte\u00a0 und Vollst\u00e4ndigkeit der gezeigten Aufstellung auf. Was wird hier dem Besucher gezeigt: Die Geschichte des Terrors zwischen 1933 und 1945 in Deutsch beherrschtem Europa, oder eine den deutschen\u00a0 Machern der Ausstellung genehme Version\u00a0 der Geschichte?<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Mit gro\u00dfer Best\u00fcrzung stelle ich fest, dass in der Ausstellung die systematischen Verbrechen an der polnischen Bev\u00f6lkerung\u00a0 gar nicht thematisiert werden. Es fehlt an Darstellung der Intelligenzaktion, der AB-Aktion, von Massenerschie\u00dfungen, Deportationen, sklavischer Zwangsarbeit von Millionen Polen, Schlie\u00dfung und Enteignung polnischer Organisationen in Deutschland, der brutalen Germanisierung sowie\u00a0 staatlich organisiertem\u00a0 Kinderklau bis zu der Planung des Konzentrationslagers f\u00fcr die polnischen Patrioten : KL\u00a0 Auschwitz. Sogar die sogenannte Polenaktion vom Oktober 1938 \u2013 die erste Massendeportation von Juden aus dem Deutschen Reich &#8222;nach Osten&#8220; vorbereitet von der Gestapo\u00a0 \u2013 bleibt unerw\u00e4hnt, obwohl sie direkt zu\u00a0 der Reichspogromnacht gef\u00fchrt hat und Vorbote des Holocaust wo \u201eDeportation nach Osten\u201c Reise in den Tod bedeutete. Keine von der \u00a077 Bildtafeln\u00a0 die Entwicklung des Terrors in der Zentrale von SS und Gestapo\u00a0 von 1933 bis 1945\u00a0 dem Publikum\u00a0 zeigen, dokumentiert, die hier geplanten Aktionen die zu einem V\u00f6lkermord an Polen\u00a0 f\u00fchren sollten.<\/p>\n<p>Gerade weil diese Ausstellung an einem Ort steht, an dem Heinrich Himmler, Reinhard Heydrich und andere Funktion\u00e4re den nationalsozialistischen Terrorstaat organisierten, entsteht der \u00e4u\u00dferst beunruhigende Eindruck, dass das von deutschem Boden ausgehende V\u00f6lkermordprogramm gegen das polnische Volk \u00a0durch heute lebende Deutsche bewusst verschwiegen wird.<\/p>\n<p>Seit der Er\u00f6ffnung im Jahr 1987 wurde die Ausstellung von \u00fcber 25 Millionen Menschen vor allem aus aller Welt besucht. Fast vier Jahrzehnte lang wurde den Besucherinnen und Besuchern ein unvollst\u00e4ndiges, verk\u00fcrztes Bild der Geschichte vermittelt, das das Schicksal der Polen unter Terrorherrschaft der Deutschen weitgehend\u00a0 ausblendet. Es ist h\u00f6chste Zeit, an diesem symbolischen Ort des nationalsozialistischen Terrors \u2013 auf\u00a0 den Ruinen seiner Kommandozentrale \u2013 \u00f6ffentlich anzuerkennen, dass die Polen \u00a0eines der Hauptopfer des deutschen V\u00f6lkermords waren und dieses aus heutiger Schicht anachronistisches Ausblenden\u00a0 der Rolle der Wilhelmstrasse 102 bei Internationalisierung des V\u00f6lkermordes zu beenden.<br \/>\nDie Bundesrepublik Deutschland, demokratischer Rechtsstaat , als Rechtsnachfolgerin des Dritten Reiches, tr\u00e4gt eine besondere Verantwortung, sich klar und unmissverst\u00e4ndlich von den Verbrechen zu distanzieren, die fr\u00fchere deutsche Generationen dem polnischen Volk zugef\u00fcgt haben, auch von verschweigen der Wahrheit, dass Deutschland \u00a0auf ihrem Weg zu\u00a0 Tausendj\u00e4hrigen Reich \u00a0die polnische Nation und Staat beseitigen wollte . \u00a0Eine solche \u00f6ffentliche Anerkennung des versuchten V\u00f6lkermordes an Polen \u2013 genau an dem Ort, an dem die NS-Verbrechen auch an Polen geplant wurden \u2013 h\u00e4tte eine besonders bedeutende und symbolische Wirkung auf dem Weg zu den besseren Beziehungen zu den polnischen Menschen und Staat. Installierung des Steines der deutschen\u00a0 Erinnerung an das was Polen angetan wurde, ist zwar ein Schritt in die gute Richtung \u2013 aber es ist zu wenig.<\/p>\n<p>Polen war eines der Hauptziele der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik. Millionen polnischer B\u00fcrger \u2013 j\u00fcdischer wie nichtj\u00fcdischer Herkunft \u2013 wurden Opfer des Terrors, der von genau diesem Ort aus organisiert wurde. Ihr Schicksal hat Platz in jeder\u00a0 ernsthaften geschichtlichen Narration \u00fcber Zeiten des Terrors\u00a0 im Dritten Reich.<\/p>\n<p>Ich richte daher den Appell an die Stiftung \u00a0\u201eTopographie des Terrors\u201c, die Ausstellung um eine angemessene Darstellung der Rolle der Zentrale von SS und Gestapo bei der Planung und Umsetzung des Verbrechens der Deportation von 17.000 Polen j\u00fcdischen Glaubens im Jahr 1938 als auch der Planung und Durchf\u00fchrung des\u00a0 V\u00f6lkermordes\u00a0 an zumindest 2,5 Millionen \u00a0Polen ab September 1939 bis Ende des Krieges im besetzten Polen \u2013 zu erweitern damit die zuk\u00fcnftigen Besucher der Ausstellung die Wahrheit\u00a0 dar\u00fcber was die Deutschen\u00a0 den Polen vor nicht allzu langen Zeit angetan haben, erfahren k\u00f6nnen.<br \/>\nSeit Rafal Lemkin wissen wir, dass es verschiedene Formen des V\u00f6lkermordes gibt. Eine von ihnen ist die Vernichtung der nationalen Eliten. Dies hat Deutschland sofort nach Einmarsch in Polen begann umzusetzen. Die Ausstellung die &#8222;Topographie des Terrors sollte sich auf dem Aufzeigen\u00a0 der Verantwortung der\u00a0 Berliner Terrorzentrale\u00a0 f\u00fcr diese\u00a0 Handlungen konzentrieren.<br \/>\nMeiner Meinung nach zumindest 10 Bildtafeln von 77 auf der Daueraufstellung \u00a0die Topographie des Terrors in Berlin \u00a0sollten aufzeigen wie der Terror gegen polnische Nation und Staat der in Genozid m\u00fcnden sollte sich entwickelt hat. Von der Polenaktion 1938 durch Aktionen gegen polnische Eliten 1939-1940, Etablierung des F\u00fchrersystems in polnischer Verwaltung (100 Starosten) und Anwendung der N\u00fcrnberger Antijuden Gesetze \u00a0auf\u00a0 dem Gebiet von Polen ,Installierung der KL Auschwitz bis zur Massenaussiedlungen in Raum Zamosc, Massenmord an der Zivilbev\u00f6lkerung Warschaus im Stadtteil Wola im August 1944 und planm\u00e4\u00dfigen Erdbodengleichmachung \u00a0der Stadt Warschau nach dem Aufstand 1944.<br \/>\nDas Ziel war es doch: Nachdem Gebiet von vormaligen Polen polen-und judenfrei gemacht wurde d\u00fcrften nur bis 10 Millionen polnisch sprachigen eindeutschungsf\u00e4higen \u00a0Arbeiter als Man\u00f6vriermasse der Deutschen Herrenrasse dem deutschen Tausendj\u00e4hrigen Reich \u00a0in dieser neudeutschen Provinz \u00a0mit ihrer Arbeit dienen.<\/p>\n<p>Ich appelliere auch an die zentralen Institutionen des deutschen Staates diese Initiative zu unterst\u00fctzen und auch an alle Deutsche die, die Auss\u00f6hnung mit Polen w\u00fcnschen. Anscheinend ist die deutsche Politik mit der Installierung des deutschen Erinnerungsortes an Verbrechen an Polen in Berlin weiter im Verstehen was Polen in Jahren 1939-1945 angetan wurde, als die Macher der Dauerausstellung Topographie des Terrors, die Ihr Konzept vor 20 Jahren entwickelt haben und anachronistisch geblieben\u00a0 sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich richte mich auch an die zentralen Institutionen des polnischen Staates, an Herren Staatspr\u00e4sidenten, Premierminister, den Vorstand von IPN\u00a0 und den Direktor des Museums des zweiten Weltkrieges diese Initiative zu unterst\u00fctzen und auch an alle Polen die richtige Auss\u00f6hnung mit den deutschen Nachbarn w\u00fcnschen. Bei diesem Thema begr\u00e4bt doch das \u00a0innenpolitische Kriegsbeil. Bitten sie doch ihre Hilfe den deutschen Historikern an, bei Gestaltung des Teils der\u00a0 Ausstellung welches die Rolle der Zentrale des deutschen Terrorapparates bei Aufbau des F\u00fchrerstaates in Polen aufzeigt.<br \/>\nSteine sind nie eine L\u00f6sung!\u00a0 Auch deutscher Stein der Erinnerung an polnische Opfer der Jahre 1939-1945.<\/p>\n<p>Polen hat genug lange in dieser Sache\u00a0 geschwiegen. Die Dauerausstellung \u00a0\u201edie Topographie des Terrors\u201c funktioniert in dieser Form seit 2010 und niemand von polnischer Seite hat \u00a0auf das Verschweigen des deutschen Genozides an Polen reagiert. Weder von konservativen noch von liberal-linken Seite der Macht.<br \/>\nWir sollten aber \u00a0unsere deutsche Nachbarn im Begreifen dessen was in Polen vor\u00a0 \u00fcber 80 Jahren passiert ist unterst\u00fctzen und sie mit der Last dessen , dass ihre Vorfahren versucht haben, an ihren polnischen Nachbarn\u00a0 den V\u00f6lkermord\u00a0 zu ver\u00fcben nicht alleine lassen . Dazu verpflichtet uns auch unsere christliche N\u00e4chstenliebe. Vielleich dann\u00a0 verstehen die Deutschen \u00a0besser, dass die Gespr\u00e4che \u00fcber Entsch\u00e4digung mit den Polen notwendig sind angesichts der Unvorstellbarkeit dessen was geschah?<\/p>\n<p>Die\u00a0 Erg\u00e4nzung der Ausstellung die Topographie des Terrors\u00a0 \u00fcber\u00a0 ein dem Schicksal der Polen im deutschen Terrorstaat \u00a0gewidmetes Abschnitt ist ein notwendiger Schritt zu einer umfassenderen historischen Wahrheit und ein bedeutender Beitrag zur deutsch-polnischen Verst\u00e4ndigung, Dialog und Zusammenarbeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Berlin,\u00a0 den 20 Juni 2025<\/p>\n<p>Waldemar J. Ziemnicki,\u00a0 ein polnischer Dichter aus Berlin<\/p>\n<p>Korrespondenzadresse:<br \/>\nWaldemar Ziemnicki<br \/>\nPostfach: 21 01 12<br \/>\n10501 Berlin<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Offener Brief an die Stiftung \u00a0\u201eTopographie des Terrors\u201d, Niederkirchnerstrasse 8,10963 Berlin info@topographie.de &nbsp; Sehr geehrte Damen und Herren, In diesen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":476,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":true,"template":"","format":"standard","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"categories":[38],"tags":[31],"class_list":["post-464","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-historische-gerechtigkeit-nachbarschaft","tag-stein-der-erinnerung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kopia.neuindeutschland.eu\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/464","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kopia.neuindeutschland.eu\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kopia.neuindeutschland.eu\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kopia.neuindeutschland.eu\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kopia.neuindeutschland.eu\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=464"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/kopia.neuindeutschland.eu\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/464\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":521,"href":"https:\/\/kopia.neuindeutschland.eu\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/464\/revisions\/521"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kopia.neuindeutschland.eu\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=464"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kopia.neuindeutschland.eu\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=464"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kopia.neuindeutschland.eu\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=464"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}