Gegen die Große Asymmetrie
Säulen einer humanistischen Ordnung in Mitteleuropa
„Die Frontlinien des 21. Jahrhunderts verlaufen nicht mehr zwischen Nationen oder Ethnien. Die wahre Schieflage existiert zwischen anonymen Großstrukturen und dem einzelnen Menschen.“
Der klassische Staatsapparat und die mächtigen, unkontrollierten Quasistaaten (wie Google, Amazon oder Temu) diktieren Regeln, kontrollieren Märkte und überwachen das Individuum systemübergreifend. Niemand kontrolliert sie außer ein ganz kleiner Kreis an Akteuren.
Gegen diese Allmacht der Organisationen setzen wir die unumstößlichen Säulen einer humanistischen Ordnung, die die Würde und Handlungsfähigkeit des Einzelnen schützt. Unser Widerstand und unsere konstruktive Kritik stützen sich auf drei konkrete Hauptpunkte:
Gegen diese Allmacht der Organisationen setzen wir die unumstößlichen Säulen einer humanistischen Ordnung, die die Würde und Handlungsfähigkeit des Einzelnen schützt. Unser Widerstand und unsere konstruktive Kritik stützen sich auf drei konkrete Hauptpunkte:
Die drei Hauptpfeiler des Manifests
I. Politische Freiheit & Lokale Selbstbestimmung
- Neue Grenzen und Selbstbestimmung Wir müssen uns in Deutschland bewusst sein, dass die neuen Frontlinien nicht zwischen Ausländern und Inländern verlaufen. Gleichwohl darf eine ferne Staatsmacht nicht über unsere Köpfe hinweg entscheiden, wer sich in unserem Dorf oder Stadtteil ansiedeln darf.
- Schutz der bestehenden Gemeinschaft Unter uns wohnen viele legale Ausländer, die integriert sind. Auch ihre Rechte und ihr Lebensumfeld werden verletzt, wenn durch reine politische Machtausübung Millionen von Menschen aus kulturfremden Kreisen ohne Rücksprache mit der Bevölkerung angesiedelt werden.
- Freiheit des Diskurses Eine humanistische Ordnung duldet keine Dehumanisierung politischer Gegner, einschließlich der AfD. Freiheit bedeutet, den politischen Diskurs mit Argumenten und Logik zu führen, nicht mit systemischer Ausgrenzung.
- Staatsferne der Medien Es darf keine Macht des Staates über das öffentliche Fernsehen und den Rundfunk geben. Medien müssen unabhängig agieren, um ihrer Kontrollfunktion gerecht zu werden.
II. Soziale Gerechtigkeit & Recht der Armen
- Schutz des Existenzminimums Wir fordern eine strikte Steuerbefreiung für die Schwächsten der Gesellschaft. Es darf keine Besteuerung von Menschen geben, die pro Kopf weniger als 2.000 Euro im Monat zur Verfügung haben.
- Recht auf Teilhabe Armut darf kein Grund für den Ausschluss aus dem gesellschaftlichen und rechtlichen Leben sein. Das Recht der Armen auf echte Teilhabe ist der Gradmesser für die Humanität eines Systems.
III. Historische Gerechtigkeit für Polen
- Anerkennung des Völkermords (Zagłada) Eine dauerhafte Ordnung in Mitteleuropa kann nicht auf dem Fundament des Verschweigens aufgebaut werden. Wir fordern das Ende der deutschen Nichtanerkennung der Rechte der polnischen Nachbarn bezüglich des an ihnen verübten Völkermords (Zagłada) im Zweiten Weltkrieg.
- Volle Gleichstellung Die polnischen Nachbarn müssen in allen rechtlichen, historischen und partnerschaftlichen Belangen auf absoluter Augenhöhe und mit voller Gleichstellung behandelt werden.
Die Verteidigung dieser Säulen ist kein nationales, sondern ein universelles Anliegen.
Mit kühler Logik, präziser Rechtssprache und unnachgiebiger Publizistik treten wir der Übermacht der Apparate entgegen – für den Einzelnen, für die Wahrheit und für eine gerechte Ordnung.